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Heimat Coworking: Ein kleiner bunter Zoo

Nach einer kleinen Unterbrechung haben wir Anfang Oktober unsere Coworking Tour fortgesetzt. Erster Halt diesmal: Coworking Heimat im Herzen des wunderbaren und hipper als erwarteten Bezirks St. Leonhard. Was wir gleich vorab sagen wollen: nomen est omen. Und „Heimat“ wird hier wirklich groß geschrieben.

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Die Heimat gibt es seit…

Jänner 2013

Tom hat die Heimat eröffnet, weil…

er nicht der Typ dafür ist, allein herumzusitzen. Zuerst wurde ihm von seinem Hund Gesellschaft geleistet, dann sind Freunde zu ihm in seine Heimat gezogen. Seine andere Heimat, seine Wohnung nämlich, befindet sich übrigens ein paar Stockwerke über seinem Arbeitsplatz. Außerdem gibt es noch eine weitere Parallele zwischen seinem Wohn- und Arbeitsplatz. An beiden Orten findet sich nämlich seine Familie.

Der Space ist derzeit Heimat für…

eine Werbeagentur (Büro Augenbluten) und App-Entwickler (Onebytezero)

Wer noch in die Heimat einziehen sollte…

Frauen und Nicht-ITler.

Die Coworker in der Heimat…

denken logisch, sind flexibel und definitiv für jeden Blödsinn zu haben.

Events…

gibt es in der Heimat natürlich auch. Und wie das halt so in einer Familie ist, geht’s dabei manchmal ganz schön intensiv zu. Zum Beispiel bei den Mario Kart-Sessions, die gern von Pizza und Bier begleitet werden. Oder bei gemeinsamen Konzertbesuchen oder auch beim Mittagessen um’s Eck.

Was Tom euch noch unbedingt sagen will:

Es ist wichtig, dass ein Arbeitsplatz nicht nur ein Arbeitsplatz ist. Es soll chillig sein. Und wenn es sich anfühlt, als ob du daheim bist, ist es perfekt. Wie ein Wohnzimmer eben.

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