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Managerie: Das goldene Schneckenhaus – klein, aber mit vielen Gängen.

Ebenfalls auf der Mariahilferstraße findet sich der Grazer Ur-Coworking Space mit seiner Gründerin Maria und ihrem Hang zu Goldenem (siehe Link und Foto). Neben intensiv genutztem Büro ist der Space auch gleichzeitig Küche (gestern standen Artischocken am Speiseplan) und Wohnzimmer – weshalb es neben vier fixen Tischen auch jede Menge Platz für temporäre Gäste gibt.

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Die Managerie gibt es seit…

2011.

Maria hat die Managerie eröffnet, weil…

Sie am Beginn ihrer Selbstständigkeit selber Untermieterin war und ihr vor allem der soziale Aspekt am gemeinschaftlichen Arbeiten gefallen hat (und es ihr einfach jede Menge Spaß gemacht hat).

Die Coworker der Managerie sind aus den Branchen…

Kunstvermittlung, Handel, PR & Kommunikation, Genderwissenschaften, Journalismus, Übersetzung, Kulturmanagement, Komparsenvermittlung, Europäische Entwicklungszusammenarbeit.

Einen bestimmten Fokus gibt es in der Managerie nicht, aber…

Die Arbeitsweise der Coworker sollte homogen sein. Eine Tischlerei bspw. wäre dann doch etwas schwierig unterzubringen. Auch hier gilt: umso mehr verschiedene Branchen vertreten sind, umso bereichernder wird das Coworken.

Unsere Coworker sind…

Frauen, gesellschaftssuchend und tauschen sich gern aus.

Derzeit arbeiten hier:

Events gibt es…

Regelmäßig. Zum Beispiel ein Frühstück, zu dem auch die Nachbarn kommen. Oder einen viertelübergreifenden Stammtisch, zu dem alle Grazer Unternehmerinnen und Unternehmer eingeladen sind.

Was Maria euch noch unbedingt sagen will:

“Zwischen den Grazer Coworking Spaces gibt es keine Konkurrenz – gerade die Vielfalt macht es aus. Deshalb hat wurde auch die Plattform coworkinggraz.net ins Leben gerufen. Und unbedingt dieses Video anschauen.”

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